
Um also Missverständnissen bei der Zukunftsplanung von Hochschulbewerbern vorzubeugen, hat Think Ing. 40 Fragen zusammengestellt, deren Beantwortung Aufschluss auf die tatsächliche Eignung und vor allem das notwendige Interesse am Fach geben soll. Der Test beinhaltet Fragen zu mathematischem Verständnis, zu Logik, zu technischem Talent, zu naturwissenschaftlicher Begabung sowie zu allgemeinen Ingenieurfähigkeiten. Andere notwendige Qualifikationen wie Ehrgeiz, Leistungswillen oder Begeisterung sind dabei bewusst ausgespart und sollten vom Bewerber selber kritisch überprüft werden.
Ich habe den Test auch mal gemacht und nicht ganz so schlecht abgeschnitten. Meine Berufswahl scheint also wenigstens studientechnisch nicht die verkehrteste gewesen zu sein. Wenn ich noch zwei Hinweise für den Test geben darf: Es ist nicht schlimm sich Zeit zu lassen und die Fragen gründlich zu lesen! Das gilt im Übrigen auch für alle Test, die während des Studiums zu überleben sind.
Ansonsten wünsche ich noch eine angenehme Zeit an Deutschlands Hochschulen. Hier geht es dann zum Eignungstest.
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