Schon mal ein Wohnhaus energetisch saniert? Und dabei keine Probleme mit der Finanzierung gehabt? Dann haben Sie entweder nicht richtig saniert oder Sie haben richtig Ahnung von der Materie. Denn in der Regel ist es nicht so leicht, energiesparend zu sanieren und gleichzeitig die Finanzen in Ordnung zu halten. Wie es doch gehen kann, zeigen wir im Folgenden. Dabei muss man versuchen, die Sanierungskosten über die Energieeinsparung zu finanzieren. Nicht leicht, aber es geht häufig, besonders bei Gebäuden, die das Wort Energiesparen nicht kennen.
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Die Diskussionen um Einspeisevergütung gehen hin und her. Die Solarstromförderung hat in Deutschland zu einem Boom bei der Installation von Solarstromanlagen (Photovoltaik) geführt, der die Technologie nicht nur für Neubauten interessant macht. Auch Altbauten rüstet man mit Solarzellen auf. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, ob die Sonnenenergie zur Unterstützung anderer energetischer Sanierungsmaßnahmen einsetzt wird oder man sich mit dem Solarstrom nur ein wenig unabhängiger von künftigen Energiepreissteigerungen machen will. Beides ist möglich und beides ist gefragt.


Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen beschränkt sich nicht allein auf Holzbaukonstruktionen, sondern bindet alle natürlichen, nachwachsenden Materialien in den Neubau, in die Gebäudesanierung, in den Ausbau und in das Energiekonzept eines Gebäudes ein. Dem Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen sind fast keine Grenzen gesetzt. Und wer mit nachwachsenden Rohstoffen baut, setzt nicht nur Ressourcen effizient ein, sondern wendet auch weniger Energie für Fertigung und spätere Bewirtschaftung auf. Gleichzeitig erhöhen Naturbaustoffe den Komfort und das gesundheitliche Wohlbefinden der Bewohner.




